Kunst+Natur ERLEBNiSraum SCHWANSEN

    Am 14.Juli 2001 ab 14 Uhr

    inszenieren der Künstler Peter Krause und der Musiker und Architekt Helmut Herzog
    mit Künstlern aus der Region, dem gesamten Bundesgebiet und Dänemark
    mit der Gemeinde Waabs und ihren Anwohnern sowie Persönlichkeiten aus der Politik
    den Auftakt für die Verwirklichung

einer Vision auf der ehem. FLARAK in Klein Waabs.  
Sie legen den Grundstein für ein Konzept, das neue Wege beschreitet,  
NaturERLEBNiSraum zu gestalten.  

    Es geht darum, Mensch und Natur in Einklang zu bringen, sich kritisch damit
    auseinander zu setzen, Konfliktpunkte und Lösungen zwischen Mensch und Natur aufzuzeigen.

    Das Projekt "Kunst- und Naturerlebnisraum Schwansen" ist nicht nur auf die Gemeinde
    Waabs beschränkt. Vielmehr wird es getragen von der gesamten Region des
    Amtsbereiches Schwansen.
    Die Gemeinden: Damp, Waabs, Rieseby, Holzdorf, Winnemark, Sieseby, Thumby,
    Karby, Kosel und Loose haben dieses Projekt im Rahmen der
    Ländlichen Struktur-Entwicklung (LSE) als Vertiefungsprojekt favorisiert.

    Mit der Verwirklichung und Umsetzung dieses Projektes beteiligen sich die Gemeinden
    und Aktiven zugleich an der

      "Lokalen Agenda 21".
      Motto dieser Agenda ist es: "Halte die Welt im Gleichgewicht"
      Nachhaltige Entwicklung sichert unsere Zukunft.

    Der Weg bisher war oft schwierig, es wurden viele berechtigte Einwände eingebracht.
    Letztlich reduzierte sich die Kritik auf die Frage: "Wer soll dies alles bezahlen?"

    Die Künstler zeigen am 14.Juli, dass die Umsetzung einer Vision nicht nur eine
    Frage des Geldes ist.
    Sie richten dieses Festival aus ohne Sicherheit auf eine evt. Aufwandsentschädigung.
    Für sie steht die Verwirklichung einer Vision und ihrer langfristigen Perspektive im
    Vordergrund.

    Sie sind die treibende Kraft und entwickeln die notwendige Energie zur Umsetzung
    dieses ehrgeizigen Projektes.

      Das Projekt hat das Ziel
      unsere Region qualitativ in Sachen Natur und Kultur aufzuwerten.

    Langfristig wird es für die gesamte Region und deren Gäste eine Bereicherung sein.

          • Jan Stuhr für die Gemeinde Waabs 3. Juni 2001

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